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Art Today

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Fabian Lavater

Fabian Lavater ist ein Schweizer Künstler, dessen Arbeiten sich durch ihre kraftvolle und expressive Darstellung auszeichnen. Er bedient sich einer Vielzahl von Medien und seine Werke sind geprägt von einer starken visuellen Sprache und einer tiefgründigen Auseinandersetzung mit Themen wie Menschlichkeit, Natur und Vergänglichkeit. Er hat schon früh eine Leidenschaft für Kunst entwickelt und zeichnet, seit er einen Stift halten kann. Erinnern Sie sich an den einen Jungen in der Klasse, der immer zeichnete, anstatt dem Lehrer zuzuhören? Das war Fabian. Fabian Laveter ist ein leidenschaftlicher Surfer. Es war eine Kombination aus dem Versuch, ein Wellentattoo für sich selbst zu entwerfen - das er glücklicherweise nie tatsächlich tätowiert hat, wie er selbst sagt - und der Entdeckung zeitgenössischer freischaffender Künstler über Instagram, die ihn dazu inspirierte, seine Liebe zu Wellen auch in seinen Zeichnungen auszudrücken. Aus dem Zeichnen von Wellen wurde das Malen aller möglichen Momente, die er am Meer, im Wald oder in den Bergen erlebt. Seine Leidenschaft für das Surfen verwandelte sich in eine Liebe für das Meer, Outdoor-Aktivitäten und die Natur im Allgemeinen, während seine Werkzeuge von Finelinern zu Pinseln wechselten. Diese Liebe für das Meer, die Wellen und die Surfkultur drückt weiterhin durch seine Kunst aus. Seine Fernbeziehung zum Meer lebt durch seine Kunst in seiner ikonischen minimalistischen und farbenfrohen Art.

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Aleksandra Cegielska

ist eine polnische Künstlerin, die für ihre vielseitigen und fesselnden Kunstwerke bekannt ist. Mit einer Kombination aus Malerei, Zeichnung und Installation erkundet sie Themen wie Identität, Erinnerung und die menschliche Erfahrung. Ihre Werke zeichnen sich durch ihre subtile Komplexität und ihre Fähigkeit aus, den Betrachter in eine Welt der Reflexion und Einfühlung zu entführen. Mit einer kulinarischen Leidenschaft begann die hier vorgestellte Serie "In the Love for Food" mit der Liebe zum Essen, ausgelöst durch lebhafte Reiseerinnerungen. Angetrieben durch den komplizierten Tanz der Geschmäcker und Aromen, werden unsere empfindlichsten Sinne zu den Hütern der Erinnerung. So entstand eine Serie, die zunächst als Urlaubserinnerung gedacht war. Als das Projekt aufblühte, vertiefte sich die Künstlerin in die Malerei verschiedener Gerichte, die mit Erinnerungen an unterschiedliche Orte und Menschen verwoben sind.

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Fanie Simon

ist eine «bewegte Frau»: beim Wandern und Snowboarden in den Bergen, beim Surfen durch die Wellen und zwischen  Kulturen und Ländern beim Reisen. Sie lässt sich von den Geschehnissen auf der Welt und den Geschichten anderer Menschen berühren und möchte im Leben der Menschen, die sie als Lehrerin unterrichtet, und mit ihrer Kunst etwas bewegen. Fanie’s aktuelle Kunst ist inspiriert von indigenen Mustern aus ganz Amerika, Afrika und aus dem asiatischen Raum. Diese kombiniert sie mit schweizer Minimalismus und Präzision. Holz als warmes und ehrliches Material steht dabei im Fokus. Mit den Händen zu arbeiten war Fanie schon immer wichtig. Werken und Kunst waren sowohl in ihrer Schulzeit als auch in ihrer Lehrerinnenausbildung klar ihre liebsten Lerngebiete. «Ich bin ein taktiler Mensch und geniesse es, das Holz anzufassen, es zu bearbeiten und zu spüren, wie es sich verändert.» Neben der Kunst ist ihr Gemeinschaft und Austausch wichtig. Sie teilt sich ihr Atelier mit verschiedenen Künstlern, woraus bereits erfolgreiche Kollaborationen entstanden sind. Mit ihrer Offenheit für Neues und der Passion für verschiedene Kulturen und Länder dieser Welt findet sie ihre Inspiration und neue Anreize und Ideen für Projekte.

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Javier González Ramos

ist ein spanischer Künstler. In seinen frühen Werken sind impressionistische und fauvistische Einflüsse zu erkennen. In seiner späteren Entwicklung schafft er eine Sprache ohne externe Bezugspunkte, eine Ausdrucksform, die im Wesentlichen auf Farbe und Form basiert und in der seine Abstraktion sowohl durch den intensiven Chromatismus, den er in seinen Schöpfungen zeigt, als auch durch die freundliche Harmonie seiner Kompositionen bereichert wird. Seine abstrakten Arbeiten verbinden seine Ausbildung und kreative Forschung mit seinem Wissen über die Geschichte der Malerei, wie die Kunstkritikerin María Dolores Arroyo Fernández schreibt und auf dabei auf seine geometrisch-konstruktive und abstrakt-expressionistische Abstammung hinweist. Die lebendigen Farben seiner Gemälde, die in flachen Flächen oder in beweglichen und nuancierten Zeichnungen verteilt sind, strukturiert Javier in geometrischen oder volumetrischen Kompositionen verschiedenster Art, mit einem offensichtlichen Wunsch, die Fläche zu bereichern und der Monotonie zu entfliehen, entweder durch die Erforschung von Nuancen, wie in seinen suggestiven Glasuren, oder durch die Veränderung der Richtung seiner heterogenen geometrischen Figuren. Javier González Ramos' Arbeiten werden auf internationalen Messen und in Galerien in Madrid, Paris und London ausgestellt.

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